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Victor Julien-Laferrière, Orchestre Philharmonique de Liège | Dvořák, Martinů

Dvořáks h-Moll-Konzert ist ein Evergreen.

Victor Julien-Laferrières Interpretation gefällt besonders in den lyrischen Passagen wie im wunderbar ausgesungenen Adagio ma non troppo oder der Durchführung des Kopfsatzes beim intimen Dialog mit der Soloflöte. In den virtuosen Passagen behält der Franzose die Eleganz. Nur im Forte auf der A-Saite wird sein Ton etwas dünn.

Auch Bohuslav Martinůs erstes Cellokonzert (1955) atmet symphonischen Glanz und agogische Freiheit. Das sensible Orchestre Philharmonique Royal de Liège überzeugt bis auf ein paar unrunde Holzbläsereinsätze.

Georg Rudiger

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Victor Julien-Laferrière, Orchestre Philharmonique de Liège | Dvořák, Martinů

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Dvořák: Cellokonzert h-Moll; Martinů: Cellokonzert Nr. 1; Victor Julien-Laferrière, Orchestre Philharmonique de Liège, Gergely Madaras (2020); alpha classics

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