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Brandee Younger | Somewhere Different

Impressionistisch und einschmeichelnd. Die passenden Attribute für Brandee Youngers Musik zu finden, fällt nicht schwer.

Selbst Zweifler bemerken, dass ihre Harfe zwar kein typisches Jazz­instrument ist, aber in diesem Genre ganz formidabel funktioniert. Allerdings steckt die Amerikanerin, die schon mit Popmusikern wie John Legend gearbeitet hat, die Grenzen nicht so eng ab. Sie hat keine Scheu, bei „Pretend“ die Sängerin Tarriona „Tank“ Ball über ihre verträumten Klänge mal singen, mal rappen zu lassen. Der Opener „Reclamation“ kommt druckvoller daher, hat aber genauso seine sanften Momente. Schön.

Dagmar Leischow

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Brandee Younger | Somewhere Different

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Musik:
4,00
Klang:
4,00

Brandee Younger: Somewhere Different; Brandee Younger (harp), Rashaan Carter, Dezron Douglas (b), Allan Mednard (dr) u. a.; Impulse/Uni­versal

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