Giselher Schubert

Giselher Schubert, geboren 1944 in Königsberg (Ostpreußen), studierte Musikwissenschaft, Soziologie und Philosophie an den Universitäten in Bonn, Berlin (Freie Universität) und Zürich. 1973 promovierte er über »Schönbergs frühe Instrumentation« (Baden-Baden 1975). Seitdem arbeitet es als Editionsleiter, seit 2005 auch als Herausgeber der Hindemith-Gesamtausgabe im Hindemith-Institut, Frankfurt am Main, das er seit 1991 zudem auch leitet. Schubert gab 1986 bis 1996 die Zeitschrift »Musiktheorie« mit heraus, ist Herausgeber der Kurt-Weill-Gesamtausgabe, Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Schönberg-Gesamtausgabe und Mitglied im Editionsrat der Martinu-Gesamtausgabe. Er veröffentlichte zahlreiche Arbeiten zur Musik, Musiktheorie und Musikästhetik vor allem des 19. und 20. Jahrhunderts. Die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main verlieh ihm eine Honorarprofessur.

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Dirigentin Laurence Equilbey nimmt viele Tempi sehr zügig und gibt so der Musik von Louise Farrenc einen wunderbaren Drive, verleiht ihr sinfonische Dramatik und Energie.

Dem Lincoln Trio ist mit dem Album „The City Of Big Shoulders“, das sich Klaviertrios von Bacon und Sowerby  widmet, ein in jeder Hinsicht großartiger, dabei buchstäblich unerhörter Wurf gelungen.

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