Jazzandjoy auf dem Platz der Partnerschaft in Mainz. Bild: Bernward Bertram
Jazzandjoy auf dem Platz der Partnerschaft in Mainz. Bild: Bernward Bertram

Worms: Jazz & Joy

Saxophonist Pee Wee Ellis tritt gleich zweimal im Rahmen des Festivals auf. Am Freitag spielt der ehemalige musikalische Leiter und Komponist von James Brown mit seiner Band „Pee Wee Ellis Funk Assembly“ das Eröffnungskonzert auf dem Weckerlingplatz.

Samstags kann das Publikum die Virtuosität des Jazz-Urgesteins beim Auftritt mit Jazz-Pianist Danny Grissett und Bassist Christian Diener auf dem Platz der Partnerschaft bewundern. Erstklassig geht es an diesem Tag weiter: Das Vincent Peirani Quintett ist das Jazz-Highlight am Samstagabend. Der wohl international renommierteste Jazz-Drummer Deutschlands, Wolfgang Haffner, sowie Enrico Ravas Wild Dance Quartet begeistern Jazz-Fans am Festivalsonntag. Alle drei Konzerte finden auf dem Platz der Partnerschaft statt.   

Am Freitag, 9. August, eröffnet Ellis mit seiner Band „Pee Wee Ellis Funk Assembly“ um 21.30 Uhr das Festival auf der Volksbank-Bühne auf dem Weckerlingplatz.  Intimer wird es bei Pee Wee Ellis’ Auftritt am Samstag, 10. August, um 17.45 Uhr: Auf der WZ-Bühne auf dem Platz der Partnerschaft spielt der Saxophonist zusammen mit dem Jazz-Pianisten Danny Grissett und dem Jazz-Bassisten Christian Diener im extra für „Worms: Jazz & Joy“ zusammengestellten Trio.  

Hochkarätig geht es auch am Samstag, 10. August, weiter: Das Vincent Peirani Quintet vereint Jazz mit Weltmusik, Klassik, aber auch mit Pop und Chanson. Dass diese verschiedenen Einflüsse hervorragend miteinander harmonieren können, zeigt das Quintett um 20.15 Uhr eindrucksvoll auf der WZ-Bühne auf dem Platz der Partnerschaft. Peirani folgt mit seinem Auftritt der Festival-Tradition, große französische Jazz-Stars zu präsentieren. Einen Tag später steht Wolfgang Haffner & Band um 16.30 Uhr auf der Bühne. Dabei reißt der gewisse „Haffner-Touch“ das Publikum sicher mit: unbestechlicher Drive, inspirierende Kreativität und ein druckvolles und dynamisches Spiel überzeugten schon Größen wie Albert Mangelsdorff und Klaus Doldinger. Im Anschluss, um 19 Uhr, zeigt das Enrico Rava Wild Dance Quartet, was es zu bieten hat. Fast im Alleingang sorgte Rava dafür, den italienischen Jazz populär zu machen. Nach über 50 Jahren gilt er noch immer als einer der größten Jazz-Trompeter weltweit und reiht sich in die Riege der europäischen Jazzlegenden ein. Der „Jazz-Workshop Worms“ bietet allen Instrumentalisten und Sängern die Gelegenheit, ihre Kenntnisse zu erweitern und sich Inspiration zu holen. Drei Tage lang unterrichtet das fünfköpfige Dozententeam um Nicolai Pfisterer, Marcus und Katrin Armani, Martin Simon sowie Volker Engelberth die Teilnehmer. Der „Jazz-Workshop Worms“ ist ein Angebot des pfisterer.armani.duos in Kooperation mit der KVG und der Stadt Worms.

www.jazzworkshop-worms.de

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