Finalistin beim Deutschen Dirigentenpreis in Köln: Chloé van Soeterstède. Foto: Jean-Charles Guichard
Finalistin beim Deutschen Dirigentenpreis in Köln: Chloé van Soeterstède. Foto: Jean-Charles Guichard

Vor dem Finale

Julio García Vico, Gábor Hontvári und Chloé van Soeterstède sind im Finale um den Deutschen Dirigentenpreis.

In der ersten Runde des internationalen Wettbewerbs für Konzert- und Operndirigat hatten sich zuvor für die zweite Runde auch Ka Hou Fan, Nicolas Kierdorf und Marc Leroy-Calatayud durchgesetzt. Hier hatten sich die Teilnehmer/innen sowohl im Opern- als auch im Konzertrepertoire beweisen müssen, an dem sie mit dem Gürzenich-Orchester Köln und den Sängerinnen/n des Ensembles und des Opernstudios der Oper Köln arbeiteten.

In der zweiten Runde kamen die sechs ausgewählten Kandidaten an das Pult des WDR Sinfonieorchesters. Auf dem Programm standen Werke von Anton von Webern, Olivier Messiaen, Bernd Alois Zimmermann und Rebecca Saunders. Aus dieser Runde gingen nun Julio García Vico (*1992, Spanien), Gábor Hontvári (*1993, Ungarn) und Chloé van Soeterstède (*1988, Frankreich) für das Finalkonzert hervor.

Die Jury des Deutschen Dirigentenpreises setzt sich wie folgt zusammen: Lothar Zagrosek (Jury-Vorsitzender), Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter Gülke (Ehrenvorsitzender), Prof. Lioba Braun, Siegwald Bütow, Louwrens Langevoort, Dr. Birgit Meyer, Prof. Dr. Stephan Mösch, Gürzenich-Orchester Köln, WDR Sinfonieorchester, Ensemble und Internationales Opernstudio der Oper Köln.

Karten für das Finalkonzert am 18. Oktober 2019 um 20:00 Uhr mit dem WDR Sinfonieorchester, dem Gürzenich-Orchester Köln sowie Sängerinnen/n des Ensembles und des Internationalen Opernstudios der Oper Köln sind unter koelner-philharmonie.de/ddp erhältlich.

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