Burkard Sondermeier und seine Camarata widmen sich schon lange Offenbach. Bild: Offenbach-Gesellschaft/Quentin Bröhl
Burkard Sondermeier und seine Camarata widmen sich schon lange Offenbach. Bild: Offenbach-Gesellschaft/Quentin Bröhl

Vom Köbes zum Jacques - und zurück

In der Domstadt wird Jacques (Jakob) - oder wie man in Köln sagen würde: Köbes - Offenbach gefeiert.

Die Kölner Offenbach-Gesellschaft hat in einer Programm-Pressekonferenz gemeinsam mit der Kölner Philharmonie das Programm des Offenbach-Jahres in Köln und Region bis Dezember vorgestellt. Partner wie die Kölner Philharmonie, die Oper Köln, das Kulturradio WDR3, die Originalklang-Orchester Concerto Köln und Kölner Akademie, die Klangkörper Kölner Männer-Gesang-Verein, Les Lumières und Pro Quartet aus Frankreich, die Volksbühne, das Literaturhaus Köln, die Liedwelt Rheinland, das Bauturm Theater, das Kabarett-Theater Klüngelpütz und das Hänneschen Theater zeigen zusammen mit der Kölner Offenbach-Gesellschaft den „anderen“ Jacques Offenbach. Die Kölner Offenbach-Gesellschaft wird mit zwei Eigenproduktionen vertreten sein: Dem Singspiel „Ester, Königinn von Persien“ (historische Schreibweise) von Isaac Offenbach und dem „Familienalbum der Offenbachs“ - beides jüngste Wiederentdeckungen, die erstmals wieder erklingen. Mit dabei ist auch Burkard Sondermeier mit seiner Camarata, der seit vielen Jahren Offenbach zum Dreh- und Angelpunkt seiner Programme macht (21. und 22. September auf der Volksbühne am Rudolfplatz in Köln).

www.yeswecancan.koeln

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