#TheShowMustBePaused

Die Musikbranche nimmt Teil am Protest gegen den Rassismus in den USA.

„Blackout Tuesday“ in den sozialen Netzwerken. Aus Solidarität und als Zeichen des Protests gegen den gewaltsamen Tod von George Floyd durch Polizeibeamte in der vergangenen Woche bekunden unzählige Nutzer ihre Solidarität mit der „Black Community“, darunter auch die Musikfirmen wie Warner, Sony und Universal, die in den USA deshalb die Arbeit niederlegen. Den Slogan "The Show Must Go On" ("Die Show muss weitergehen") wandelten sie dafür in "The Show Must Be Paused" ("Die Show muss pausieren") um. Auch viele große US-Unternehmen verurteilen Rassismus auf diese Weise. Auf Twitter schlossen sich auch Musiker und Bands wie Igor Levit oder Radiohead an, während Spotify aus Solidarität diverse Playlisten wie „Black Lives Matter – Songs of empowerment and pride“ pusht und und die deutschen Musikmarken Rolling Stone, Musikexpress und Metal Hammer heute ausschließlich Nachrichten und Berichte zum Thema Rassismus und zu den Protesten dagegen veröffentlichen.

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