Jenufa an der Staatsoper Berlin. Bild: Bernd Uhlig
Jenufa an der Staatsoper Berlin. Bild: Bernd Uhlig

Premiere ohne Publikum

"Jenufa" an der Staatsoper Berlin ist am Samstag zu sehen und zu hören.

Am 13. Februar feiert Leoš Janáčeks Oper "Jenůfa" an der Staatsoper Berlin Premiere. rbbKultur überträgt das Opernereignis live zeitversetzt ab 20.04 Uhr im Hörfunk, 3sat strahlt die Produktion ab
20.15 Uhr im Fernsehen aus. Außerdem ist die Oper im Livestream auf rbbkultur.de, 3sat.de und staatsoper-berlin.de zu sehen und am 14. Februar um 19.05 Uhr auf BR-Klassik zu hören. In der 3sat Mediathek ist die Aufzeichnung nach Ausstrahlung noch weitere 30 Tage abrufbar. Camilla Nylund, die zuletzt als Marschallin in "Der Rosenkavalier" an der Staatsoper Berlin gefeiert wurde, gibt in "Jenůfa" ihr Rollendebüt in der Titelpartie. Die musikalische Leitung hat Simon Rattle, Regie führt Damiano Michieletto.

Die Premiere findet ohne Publikum im Saal statt. Es gelten Abstandsregeln und ein strenges Hygienekonzept. Zusätzlich wird für die sichere Umsetzung der Produktion eine engmaschige Teststrategie verfolgt. Neben Camilla Nylund in der Titelpartie zählen zum Ensemble: Hanna Schwarz (Die alte Buryjovka), Stuart Skelton (Laca Klemeň), Ladislav Elgr (Števa Buryja), Evelyn Herlitzius (Die Küsterin Buryjovka), Jan Martiník (Altgesell), David Oštrek (Richter), Natalia Skrycka (Frau des Richters), Evelin Novak (Karolka), Adriane Queiroz (Barena) sowie Aytaj Shikhalizada (Schäferin), Victoria Randem (Jano) und Anna Kissjudit (Base), die zum von der Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung geförderten Internationalen Opernstudio gehören. Es singt der Staatsopernchor unter der Leitung von Martin Wright, die Staatskapelle Berlin spielt.
 

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