Preis der deutschen Schallplattenkritik für Mirga Grazinyte-Tyla und das City of Birmingham Symphony Orchestra. Bild: Benjamin Ealovega
Preis der deutschen Schallplattenkritik für Mirga Grazinyte-Tyla und das City of Birmingham Symphony Orchestra. Bild: Benjamin Ealovega

Preise der Deutschen Schallplattenkritik

Auch Dirigentin Mirga Grazinyte-Tyla und Christian Lillinger, Schlagzeuger zwischen Jazz und Neuer Musik, sind unter den Preisträgern.

Der Preis der deutschen Schallplattenkritik (PdSK) hat die dritte Vierteljahresliste 2019 veröffentlicht. Die zur Zeit 153 Kritiker-Juroren des PdSK, aufgeteilt in 32 Fach-Jurys, haben alle Neuveröffentlichungen des Tonträgermarktes aus dem letzten Quartal gesichtet und 252 Titel auf die Longlist gesetzt. Aus diesem Pool der Nominierten schafften es jetzt 29 Siegertitel für die Bestenliste.

Die von den Juroren ausgezeichneten Künstler sind u. a.: die Dirigenten Mirga Gražinytė-Tyla, Riccardo Chailly, HK Gruber und Václav Luks; das City of Birmingham Symphony Orchestra, das Lucerne Festival Orchestra, die Akademie für Alte Musik Berlin, das Radio-Symphonieorchester des ORF und das Collegium Vocale 1704; der Tenor Julian Prégardien, die Geiger Isabelle Faust, Gidon Kremer, Johannes Pramsohler, Roldán Barnabé und Edith Peinemann (posthum); die Cellistin Raphaela Gromes, die Pianisten Martin Helmchen, Èric le Sage und Julian Riem; die Cembalistin Maja Mijatović, das Trio Catch, Christian Lillinger, kürzlich im FONO FORUM interviewter Schlagzeuger zwischen Jazz und Neuer Musik, der Bassklarinettist Dirk Raulf und die Pianistin/Sängerin Oona Kastner.

 

 

https://www.schallplattenkritik.de/news/1041-bestenliste-3-2019

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