Albrecht Mayer. Bild: Christoph Köstlin/Deutsche Grammophon
Albrecht Mayer. Bild: Christoph Köstlin/Deutsche Grammophon

Mayers Mozart bleibt beliebt

Die Klassik-Charts beinhalten viele große Namen der Klassikszene.

Über ein Drittel aller Positionen der Offiziellen Deutschen Klassik-Charts, ermittelt von GfK Entertainment, wird in diesem Monat neu besetzt. Doch an einem kommen die insgesamt sieben New Entries nicht vorbei: Albrecht Mayer. Gemeinsam mit Cembalist Vital Julian Frey und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen („Mozart: Works For Oboe And Orchestra") führt der Star-Oboist die Top 20 ein weiteres Mal an - und verweist Dirigenten-Legende Nikolaus Harnoncourt („The Complete Sony Recordings") an die zweite Stelle.

Die Magie des Films wird allmählich wieder nicht nur auf den Kino-Leinwänden der Republik, sondern auch in der Klassik-Hitliste heraufbeschworen, wo zwei echte Könner ihres Fachs am Werk sind. Während John Williams („John Williams In Vienna") mit Unterstützung von Anne-Sophie Mutter und den Wiener Philharmoniker die Bronzemedaille einheimst, debütiert Ludovico Einaudi („Cinema") an fünfter Stelle. Ebenfalls die Top 10 erreichen die Pianisten András Schiff („Brahms: Piano Concertos", sechs) und Martha Argerich („The Complete Chopin Recordings On Deutsche Grammophon", zehn).

Die Offiziellen Deutschen Klassik-Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie e.V. ermittelt. Basis der monatlichen Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von 2.800 Händlern.

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