NOISA auf der Ars Electronica. Foto: Koray Tahiroglu
NOISA auf der Ars Electronica. Foto: Koray Tahiroglu

Mahler und so weiter

Das Aufeinandertreffen von menschlicher Kreativität und technischer Perfektion steht im Mittelpunkt des neuen Festivals von Ars Electronica und der Europäischen Kommission.

Von 6. bis 8. September findet das erste „AI x Music Festival“ statt und versammelt renommierte Persönlichkeiten aus Kunst, Wissenschaft, Wirtschaft und Startup-Szene aus aller Welt in Linz. Mit dabei sind Hermann Nitsch, Josef Penninger, Oliviero Toscani, Renata Schmidtkunz, Amanda Cox, Christian Fennesz, Sophie Wennerscheid, Dennis Russell Davies, Maki Namekawa, Markus Poschner, Memo Akten, Siegfried Zielinski, Ludger Brümmer, Hugues Vinet, Matthias Röder und viele andere. Dazu kommen international führende EntwicklerInnen der Yamaha R&D Division AI Group und Glenn Gould Foundation, von Googles Magenta Studio, SonyLab, IRCAM oder dem Nokia Bell Lab.

Schauplätze des „AI x Music Festivals“ sind die Anton Bruckner Privatuniversität und das neue Ars Electronica Center, der Linzer Donaupark,  die POSTCITY und insbesondere das Augustiner Chorherrenstift in St. Florian: Ob Marmorsaal, Kirche, Krypta oder Gruft – die eindrucksvollen Räumlichkeiten dieses spirituellen Orts bilden den perfekten Rahmen, um über die Rolle intelligenter Maschinen und unser Selbstverständnis als Menschen nachzudenken. Glanzvoller Auftakt des „AI x Music Festivals“ ist die diesjährige „Große Konzertnacht“ der Ars Electronica, die deshalb nicht wie gewohnt am Sonntag, sondern bereits am Freitag in der Gleishalle der POSTCITY stattfindet! Das Motto diesmal: "Mahler-Unfinished"

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