Konzerthaus Dortmund. Bild: Annika Feuss
Konzerthaus Dortmund. Bild: Annika Feuss

Konzerthaus Dortmund

Intendant Dr. Raphael von Hoensbroech: »Die Sehnsucht nach Live-Konzerten verlangt danach, sich schon mal vorstellen zu können, worauf man sich freuen darf.«

Zu den Gegenständen der Vorfreude gehört gleich im Oktober das Curating-Artist-Festival mit Sir András Schiff. Der Ausnahmepianist stellt sich in unterschiedlichen Funktionen vor, genauso wie der tschechische Komponist Ondřej Adámek, dem das Konzerthaus eine Zeitinsel widmet. Die erfährt durch das London Symphony Orchestra, Sir Simon Rattle und Magdalena Kožená einen fulminanten Auftakt. Damit gibt der britische Klangkörper auch den Startschuss für seine Residenz, die nicht nur mit spannenden Konzertprogrammen, sondern auch zahlreichen Community-Music-Projekten gefüllt ist.
 
Dirigentin Mirga Gražinytė-Tyla tritt ihr letztes Jahr als Dortmunder Exklusivkünstlerin an, bei dem sie etwa den glücklicherweise wiederentdeckten Komponisten Mieczysław Weinberg vorstellt. Das Konzerthaus würdigt ihn mit einem Programmschwerpunkt im März. Die neue Staffel »Junge Wilde«, unterstützt von E.ON, begleitet erneut junge Musiker auf dem Weg zur Weltspitze, darunter Ausnahmesopranistin Christina Gansch, Perkussionistin Vivi Vassileva und Shootingstar Sheku Kanneh-Mason.
 
Ein Wiedersehen gibt es mit Künstlern wie Teodor Currentzis, Janine Jansen, Yannick Nézet-Séguin, Sol Gabetta, Igor Levit, Thomas Hengelbrock und Pat Metheny. Die weltweit gefeierte Sängerin Marlis Petersen gibt ihr Konzerthaus-Debüt.

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