Sophie Pacini. Foto: Susanne Krauss
Sophie Pacini. Foto: Susanne Krauss

Jung, weiblich, gut ausgebildet

Gemäß der Intention des Orchesters, junge Solisten, die noch vor dem ganz großen Durchbruch stehen, eine Bühne zu bereiten, steht der April bei den Münchner Symphonikern solistisch ganz im Zeichen des Klaviers.

Zu erleben sind die 23-jährige Münchner Pianistin und Echo-Preisträgerin Sophie Pacini mit dem selten zu hörenden Klavierkonzert Nr. 5 von Camille Saint-Saëns ("Ägyptisches"), die gleichzeitig damit am 10. April beim Sonntagnachmittag-Konzert im Prinzregententheater ihr Debüt beim Orchester gibt.

Ein weiteres Debüt steht mit der 25 Jahre alten deutsch-griechischen Pianistin Danae Dörken am 20. April mit Beethovens Klavierkonzert Nr. 5 im Prinzregentheater an. Bereits zum zweiten Mal ist die vielfach gelobte 27-jährige Pianistin Nareh Arghamanyan aus Armenien, Gewinnerin des Montréal International Music Competition 2008, zu Gast bei den Münchner Symphonikern. Sie wird sich am 27. April mit Chopins Klavierkonzert Nr. 1 in der Philharmonie präsentieren.

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