Elina Duni beim Jazzfestival in Frankfurt. Bild hr/Sascha Rheker
Elina Duni beim Jazzfestival in Frankfurt. Bild hr/Sascha Rheker

Jazzfestival Frankfurt mit ECM-Hommage

"Besonderer und künstlerisch sehr fruchtbarer Jahrgang" in der Festivalgeschichte.

Das von hr2-kultur veranstaltete 50. Deutsche Jazzfestival Frankfurt in der Alten Oper, dem hr-Sendesaal und im Künstlerhaus Mousonturm, brachte Internationale Jazzmusiker aller Generationen, von Jungstar Laura Jurd bis zu Altmeister Charles Lloyd in die Mainmetropole. Festivalleiter Olaf Stötzler resümiert: „Das Programm in diesem besonderen Jahr verwies an einigen Stellen auf die ruhmreiche Geschichte dieses Festivals und bot gleichzeitig die gewohnte Experimentierfreude und Aktualität. Es freut uns sehr, dass das Programm vom Publikum so gut angenommen wurde. Wir glauben, dass das 50. Deutsche Jazzfestival Frankfurt als ein besonderer und künstlerisch sehr fruchtbarer Jahrgang in die Festivalgeschichte eingehen wird."

Die Konzerte im hr-Sendesaal und im Mousonturm waren ausverkauft, und zahlreiche Fans verfolgten den Eröffnungsabend im Video-Livestream und die weiteren Konzerte von Mittwoch bis Samstag in hr2-kultur.

Eröffnet wurde das 50. Deutsche Jazzfestival in der Alten Oper Frankfurt mit einer Würdigung des legendären Münchner Jazzlabels ECM. Zu Beginn nahm das Jakob Bro Quartet featuring Palle Mikkelborg das Publikum mit auf eine eindringliche Reise an den Rand der Stille. Ungewohnte großorchestrale Klänge gab es dann von der hr-Bigband zu hören, die den amerikanischen Bassisten und Komponisten Michael Formanek mit seinem Ensemble Kolossus zu Gast hatte, bevor die albanisch-schweizerische Sängerin Elina Duni im Albert Mangelsdorff Foyer den Abend mit einer intensiven Solo-Performance beschloss.

 

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