Titelbild des Albums "All Rise" von Gregory Porter. Bild: Universal
Titelbild des Albums "All Rise" von Gregory Porter. Bild: Universal

Jahres-Bestseller Gregory Porter

Porters „All Rise" tritt in die Fußstapfen von „4 Wheel Drive" (Nils Landgren, Michael Wollny, Lars Danielsson und Wolfgang Haffner), das 2019 abräumte.

Gregory Porter ist mit 22 Nummer-Eins-Platzierungen der erfolgreichste Künstler der 2006 ins Leben gerufenen Offiziellen Deutschen Jazz-Charts, ermittelt von GfK Entertainment. Auch in den Jahreshitlisten ist der US-Superstar nun alleiniger Spitzenreiter - und erzielt zum vierten Mal nach 2013, 2014 („Liquid Spirit") und 2017 („Nat 'King' Cole & Me") das erfolgreichste Jazz-Werk des Jahres. Sein neuester Streich „All Rise" tritt in die Fußstapfen von „4 Wheel Drive" (Nils Landgren, Michael Wollny, Lars Danielsson und Wolfgang Haffner), das 2019 abräumte.

Till Brönner, Melody Gardot und Norah Jones, die jeweils 2006, 2010 bis 2012 und 2016 das beliebteste Jazz-Album beisteuerten, sind im Musikgeschäft ebenfalls keine Unbekannten. Mit ihren aktuellen CDs „On Vacation" (mit Bob James, fünf), „Sunset In The Blue" (vier) und „Pick Me Up Off The Floor" (zwei) erreichen sie allesamt die Top 5 der Jahresauswertung. Jeweils zweifach sind Pianist Keith Jarrett („Budapest Concert" auf drei, „Munich 2016" auf sechs) sowie Posaunist Nils Landgren („Christmas With My Friends VII" auf 13, „Kristallen" mit Jan Lundgren auf 15) vertreten.

Die Offiziellen Deutschen Jazz-Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie e.V. ermittelt. Basis der Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von 2.800 Händlern.

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