Wolfgang Matthias Schnorbusch, Viola, belegte die Meisterklasse von Andreas Willwohl. Foto: David Ausserhofer
Wolfgang Matthias Schnorbusch, Viola, belegte die Meisterklasse von Andreas Willwohl. Foto: David Ausserhofer

Internationale Sommerakademie Salzburg

Fast 800 Studierende aus 57 Nationen haben an der Internationalen Sommerakademie

2019 der Universität Mozarteum Salzburg teilgenommen.

Einige Studierende besuchten mehr als eine Meisterklasse, sodass insgesamt 942 Kursbuchungen
registriert wurden. Abschließender Höhepunkt das Preisträgerkonzert im Rahmen der Salzburger Festspiele.

Nach sechs intensiven Kurswochen treten traditionell ausgesuchte Studierende aller
Meisterklassen auf – ausgewählt in den „Preisträger-Auswahlakademien" der Internationalen
Sommerakademie Mozarteum von den Jury-Mitgliedern Johannes Honsig-
Erlenburg (Präsident der Internationalen Stiftung Mozarteum), Alexander Müllenbach
(ehemaliger Leiter der Internationalen Sommerakademie), Hannes Eichmann (ORF –
ehemaliger Leiter der Ö1 Musikredaktion Salzburg), Vizerektor Hannfried Lucke (Leiter
der Internationalen Sommerakademie Mozarteum) und Mozarteum-Rektorin Elisabeth
Gutjahr. Die Preise werden vom Kulturfonds der Stadt Salzburg gestiftet und von
Elisabeth Gutjahr und der Salzburger Gemeinderätin Sabine Gabath überreicht.

Die beliebtesten Meisterklassen waren Klavier (343 Teilnehmer + 16 Hochbegabte),
Violine (177 + 20 Hochbegabte), Gesang (121) und Viola (51). Zwei Drittel der
Studierenden waren weiblich, das Durchschnittsalter lag bei zirka 21 Jahren.
Die Herkunftsländer mussten aus Datenschutzgründen nicht verpflichtend benannt
werden – unter den angegebenen Nationalitäten waren am stärksten Japan (102),
Deutschland (87), China (78), Südkorea (68), Taiwan (56), Italien (55) sowie
Österreich (51) und die USA (32) vertreten. Die Preisträgerinnen und Preisträger 2019
werden im Anschluss an die letzte Preisträger-Auswahlakademie am 21. August
(18 Uhr, Solitär) bekanntgegeben.

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