Nina Russi. Foto: Severin Bigler
Nina Russi. Foto: Severin Bigler

Götz-Friedrich-Preis für Opernregie

Den Götz-Friedrich-Preis 2019 erhält die Schweizer Regisseurin Nina Russi für ihren Bernstein-Abend „Trouble in Tahiti“ / „A Quiet Place“ am Theater Aachen.

Der Götz-Friedrich-Preis ist mit 7500 Euro dotiert. Nina Russi, 35, hat während ihrer Zeit als Spielleiterin am Opernhaus Zürich mehrere Inszenierungen erstellt, unter anderem die Uraufführungen „Der Traum von Dir“ auf der Studiobühne des Opernhauses vom Schweizer Komponisten Xavier Dayer sowie für die Theater Bern und Winterthur die Familienoper „Reise nach Tripiti“. Im November dieses Jahres folgt am Opernhaus Zürich „Coraline“ von Mark-Anthony Turnage. Den Studiopreis hat die Jury der deutschen Regisseurin Kai Anne Schuhmacher zuerkannt für ihre Inszenierung von Viktor Ullmanns „Der Kaiser von Atlantis“ am Theater Gera. Der Studiopreis ist mit 2500 Euro dotiert. Kai Anne Schuhmacher, 31, lebt in Köln und arbeitet freischaffend in ganz Europa als Regisseurin, Librettistin und Theaterautorin, Figurenspielerin und Puppenbauerin.

 

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