Jan Vogler musiziert mit dem Dresdner Festspielorchester. Bild: Oliver Killig
Jan Vogler musiziert mit dem Dresdner Festspielorchester. Bild: Oliver Killig

Dresdner Festspiele und Jan Vogler on Demand

Das Dresdner Festspielorchester ist mit einem Beethoven- und einem Barockprogramm auf "Dreamstage" digital abrufbar.

Die Dresdner Musikfestspiele wollen auch während des kulturellen Shutdowns ein musikalisches Zeichen der Hoffnung in die Welt senden – und kommen mit ausgewählten Konzerten zu ihrem Publikum nach Hause. So sind zwei Aufführungen des Dresdner Festspielorchesters ab sofort als Video on Demand auf der Streaming-Plattform Dreamstage erhältlich.

Der Klangkörper der Dresdner Musikfestspiele konnte aufgrund der Corona-Krise in diesem Jahr kein einziges Konzert vor Publikum spielen. Das Festspielorchester, bestehend aus führenden Experten für historische Aufführungspraxis aus ganz Europa, kam dennoch im September und Dezember 2020 für zwei exklusive Livestream-Übertragungen in Dresden zusammen. Im September stand zunächst der große Jahresjubilar Beethoven im Mittelpunkt: Unter der Leitung von Josep Cabellé Domenech ließen die Musiker auf dem originalen Instrumentarium der Beethoven-Zeit im Löwensaal Beethovens Sinfonien Nr. 1 und 2 lebendig werden.

Beim Weihnachtskonzert der Musikfestspiele im Dezember schlugen der Cellist Jan Vogler und das Dresdner Festspielorchester mit barocken Werken von Johann Adolph Hasse, Nicola Antonio Porpora, Johann David Heinichen, Johann Friedrich Fasch und Antonio Vivaldi eine musikalische Brücke von Dresden nach Italien. Das Konzert wurde aus dem Kulturpalast auf Dreamstage übertragen.

Weitere Infos gibt es unter www.dreamstage.live

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