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Anna Lucia Richter. Bild: Kaupo Kikkas
Anna Lucia Richter. Bild: Kaupo Kikkas

Die Kritik hat ihr Urteil gefällt

Der Preis der deutschen Schallplattenkritik hat die Jahrespreise 2021 bekannt gegeben.

106 Titel waren von der Gesamtjury vorgeschlagen worden, 103 davon schafften es auf die Longlist, zehn wählte der Jahresausschuss für einen Preis aus. Die Preise werden den Preisträgern in den nächsten Wochen und Monaten individuell überreicht werden.

Vier der zehn Jahrespreise 2021 werden im Bereich der klassischen Musik vergeben, sie gehen an:
- die Sängerin ANNA LUCIA RICHTER, die BAMBERGER SYMPHONIKER und JAKUB HRŮŠA für die Aufnahme von Mahlers Wunderhorn-Sinfonie Nr. 4 G-Dur (accentus music/Naxos)
- den Pianisten FLORIAN UHLIG für die erste historisch-kritische Gesamtaufnahme von Robert Schumanns Solo-Klavierwerken, die soeben mit
Folge 15 erfolgreich abgeschlossen wurde (Hänssler Classic/Profil Medien)
- den Bariton GEORG NIGL und die Pianistin OLGA PASHCHENKO für das Recital „Vanitas" mit Liedern von Beethoven, Schubert und Rihm
(Alpha Classics/Note 1)
- das ZAFRAAN ENSEMBLE, das KAMMERENSEMBLE NEUE MUSIK BERLIN, das WDR SINFONIEORCHESTER, das GRAUSCHUMACHERPIANO DUO und die Dirigenten PETER
RUNDEL, EMILIO POMÀRICO, BALDUR BRÖNNIMAN, PREMIL PETROVIĆ, VICTOR
AVIAT und BRAD LUBMAN für das Album „Vertigo" mit der
Ersteinspielung sämtlicher Instrumentalwerke von Christophe Bertrand
(bastillemusique/rudi mentaire distribution)

Im Bereich Jazz geht der Preis an * die amerikanische Jazzmusikerin ANGEL BAT DAWID und ihre Band THA
BROTHAHOOD für den Mitschnitt „LIVE" vom Jazzfest Berlin 2019.

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