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Der Ring des Nibelungen aus Düsseldorf und Duisburg. Bild: Deutsche Oper am Rhein
Der Ring des Nibelungen aus Düsseldorf und Duisburg. Bild: Deutsche Oper am Rhein

Der Ring vom Rhein

Die Deutsche Oper am Rhein veröffentlicht einen kompletten Ring unter Bayreuth-Dirigent Axel Kober.

Die Gesamtaufnahme der Deutschen Oper am Rhein und der Duisburger Philharmoniker von Richard Wagners „Ring des Nibelungen" unter der Leitung von Generalmusikdirektor Axel Kober ist ab sofort auf CD erhältlich. Der beim exklusiven Label-Partner CAvi-music erschienene Live-Mitschnitt ist seit dem Sommer 2020 bereits über die weltweit bekannten Streaming- und Download-Plattformen (zum Beispiel Qobuz) abrufbar. Der große Zuspruch hat die Partner dazu ermuntert, nun alle vier Teile des Zyklus auf CD zu veröffentlichen. Bei Vorstellungen der Deutschen Oper am Rhein, den Konzerten der Duisburger Philharmoniker, im Opernshop Düsseldorf und an der Theaterkasse Duisburg sind „Das Rhein­gold", „Die Walküre", „Siegfried" und „Götterdämme­rung" einzeln und zusammen im Schuber  erhältlich. Zuzüglich Versandkosten können die CDs auch im Webshop der Deutschen Oper am Rhein über www.operamrhein.de bestellt werden. Im Handel sind zurzeit „Das Rhein­gold" und „Die Walküre" erhältlich – sukzessive werden „Siegfried" und „Götterdämmerung" bis zum Jahresende 2021 folgen.

Begleitet von den Duisburger Philharmonikern wird „Der Ring des Nibelungen" von hochkarätigen Wagner-Interpret*innen und Ensemblemitgliedern der Deutschen Oper am Rhein präsentiert, die 2017 bis 2019 an der Neuinszenierung des „Rings" an der Deutschen Oper am Rhein beteiligt waren: Linda Watson als Brünnhilde, Corby Welch als Siegfried, James Rutherford als Wotan/Der Wanderer, Jochen Schmeckenbecher als Alberich, Sarah Ferede als Sieglinde und Waltraute, Katarzyna Kuncio als Fricka, Raymond Very als Loge, Florian Simson und Cornel Frey als Mime, Sami Luttinen als Hagen und Richard Šveda als Gunther, um nur einige der mehr als 35 Solist*innen zu nennen.

Der Live-Mitschnitt ist im Mai 2019 in der Duisburger Mercatorhalle entstanden. Nach einem großen Wasserschaden im Theater Duisburg konnte der erste – eigentlich szenisch geplante – Ring-Zyklus hier in konzertanter Form aufgeführt werden. Die vermeintliche Notlösung erwies sich als Glücksfall: In der brillanten Akustik des Konzertsaales fügten sich die Gesangs­stimmen der Solist*innen und der Orchester­klang der Duisburger Philharmoniker zu einem Hörerlebnis, das vom Publikum mit stehenden Ovationen belohnt wurde.

Weitere Informationen zum Streaming und der CD-Veröffentlichung des kompletten „Ring des Nibelungen" unter Generalmusikdirektor Axel Kober sind hier auf www.operamrhein.de abrufbar.

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