Dominik Beykirch. Bild: Matthias Eimer
Dominik Beykirch. Bild: Matthias Eimer

Debüt ohne Publikum

Drei junge Musiker treten mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin auf - vor den Mikros des DLF.

Das für den 9. Dezember geplante Konzert in der Reihe „Debüt im Deutschlandfunk Kultur“ mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und drei vielversprechenden jungen Debütanten findet aufgrund der aktuellen Lage ohne Publikum statt und ist am Freitag, dem 11. Dezember 2020 ab 20.03 Uhr im Programm von Deutschlandfunk Kultur zu hören. Am Pult steht Dominik Beykirch, Preisträger zahlreicher Wettbewerbe und seit dieser Spielzeit Chefdirigent Musiktheater am Deutschen Nationaltheater Weimar. Er gestaltet ein Programm mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart und Peter Tschaikowsky. Solist in Mozarts Oboenkonzert C-Dur, KV 314, ist der Spanier Mariano Esteban Barco, seit seinem Erfolg beim ARD-Wettbewerb 2017 international gastierender Solist und derzeit Oboist an der Deutschen Oper Berlin. Mit Tschaikowskys Rokoko-Variationen präsentiert sich der kanadische Cellist Bryan Cheng, der neben vielen weiteren Auszeichnungen beim Wettbewerb des Orchestre Symphonique de Montréal 2019 als erster Cellist den Hauptpreis gewann und seitdem ebenfalls international kammermusikalisch und als Solist zu erleben ist. Das Konzert schließt mit Tschaikowskys Orchestersuite Nr. 1 in d-Moll unter der Leitung von Dominik Beykirch.

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