Foto: Amanda Holmes

DANAE UND KIVELI DÖRKEN

Das Interview zur Corona-, Klima- und Flüchtlingskrise mit den Pianistinnen Danae und Kiveli Dörken.

 

Die Corona-Krise hat das Konzertleben in der Welt lahmgelegt. Wie ist die Situation für Musiker, die nur von ihren Konzerten leben? Das wollten wir wissen von zwei jungen Pianistinnen, deren Karrieren gerade richtig ins Rollen kommen. Die beiden Schwestern sind in Düsseldorf aufgewachsen (mit griechischer Mutter und deutschem Vater) und leben in Berlin. Danae, 28, hat bereits einige CDs veröffentlicht (bei Ars), ihre letzte, „East and West“, bekam im FF 11/19 einen Stern des Monats. Die Debüt-CD von Kiveli, 24, ist gerade auf Juni verschoben worden (ebenfalls bei Ars). Beide wirken offen und energiegeladen, sie lachen viel, reden schnell und wechseln einander dauernd ab. Beide Vornamen werden übrigens auf der mittleren Silbe betont.

Sie hatten beide im April und Mai einen vollen Konzertkalender. Wie ist jetzt die Lage?
Danae Dörken: Es ist alles abgesagt. Für ein Konzert von mir im April ist ein Live-Streaming geplant, aber wenn wirklich die Hausquarantäne kommt, fällt auch das weg. Alle überlegen, Konzerte zu verschieben. Aber das geht nicht so einfach, der Herbst ist ja auch schon verplant. Wir befinden uns gerade im freien Fall.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Ausgabe Mai 2020.

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