Gründungsmitglieder der Carl Reinecke-Gesellschaft Leipzig, v.l. Stefan Schönknecht, Dr. Katrin Schmidinger, Prof. Dietmar Nawroth, im Hintergrund eine Büste von Carl Reinecke im gleichnamigen Museum. Bild: Christine Schönknecht
Gründungsmitglieder der Carl Reinecke-Gesellschaft Leipzig, v.l. Stefan Schönknecht, Dr. Katrin Schmidinger, Prof. Dietmar Nawroth, im Hintergrund eine Büste von Carl Reinecke im gleichnamigen Museum. Bild: Christine Schönknecht

Carl Reinecke-Gesellschaft Leipzig gegründet

Die Bedeutung des langjährigen Gewandhauskapellmeisters soll aufgearbeitet werden.

Im Juni wurde die Carl Reinecke-Gesellschaft Leipzig gegründet. Ihr zentrales Anliegen ist die Pflege und Förderung der Musik des 1824 in Altona geborenen Komponisten. Zudem soll Reinecke als Mensch und Künstler weiter erforscht werden, zumal er von 1860 bis 1895 mit 35 Dienstjahren bis heute am längsten als Gewandhauskapellmeister amtierte und 42 Jahre als Konservatoriumslehrer tätig war. Er starb 1910 in Leipzig. Die Carl Reinecke-Gesellschaft organisiert außerdem Klavier- und Kammermusikveranstaltungen, fördert junge Künstler und ist im Carl Reinecke-Museum Leipzig ansässig. Gründungsmitglieder waren Reineckes Ururenkel Stefan Schönknecht, Reinecke-Buchautorin Dr. Katrin Schmidinger und Klavierprofessor Dietmar Nawroth. Alle drei sind an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig tätig.

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