Bamberger Symphoniker. Foto: Andreas Herzau
Bamberger Symphoniker. Foto: Andreas Herzau

BR verlängert mit den Bamberger Symphonikern

Die jahrzehntelange Partnerschaft des Bayerischen Rundfunks und der Bamberger Symphoniker reicht bis in die frühen 1950er Jahre zurück und hat mittlerweile weit über 100 gemeinsame Schallplatten- und CD-Produktionen hervorgebracht.

Der Bayerische Rundfunk und die Bamberger Symphoniker bleiben auch in Zukunft Kooperationspartner bei Rundfunk- und CD-Aufnahmen. BR-Hörfunkdirektor Martin Wagner und der Intendant der Bamberger Symphoniker, Marcus Rudolf Axt, unterzeichneten eine entsprechende Vertragsverlängerung bis 2021. 

Der verlängerte Vertrag sieht vor, dass der Bayerische Rundfunk wie bisher sechs Konzerte der Bamberger Symphoniker in der Konzerthalle Bamberg aufzeichnet und im Programm BR Klassik sendet. Zudem wird der BR, wie in der Vergangenheit auch, mit den Bamberger Symphonikern Rundfunkaufnahmen ohne Publikum produzieren. Geplant sind sowohl Aufnahmen von selten gespielten Werken als auch CD-Produktionen mit dem Chefdirigenten Jakub Hrůša.  

BR-Hörfunkdirektor Martin Wagner freut sich auf die Fortsetzung der Kooperation: "Die Aufnahmen mit den Bamberger Symphonikern ermöglichen es dem BR, unter besten Bedingungen selten gespieltes Orchester-Repertoire exklusiv für den BR aufzunehmen. Gleichzeitig sind diese BR-Produktionen eine Plattform, um junge Künstler auf BR Klassik zu präsentieren, die noch am Beginn ihrer Laufbahn stehen."  

Auch der Intendant der Bamberger Symphoniker Marcus Rudolf Axt lobte die Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk: "Bei rund 2500 Werken aus vier Jahrhunderten, die wir seit 1950 für den BR aufgenommen haben, kann man schon von einer kongenialen Partnerschaft sprechen. Die Bamberger Symphoniker haben so einen Kanon der klassischen Musik eingespielt, und ich freue mich, dass wir diesen auch in Zukunft weiterführen dürfen."

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