Profile der Neuen Musik: Aribert Reimann im FONO FORUM 1969.
Profile der Neuen Musik: Aribert Reimann im FONO FORUM 1969.

Aribert Reimann arbeitet an neuer Oper

Aribert Reimann könnte einer der ganz wenigen Opernkomponisten nach dem Zweiten Weltkrieg sein, dessen Werke in den Kanon Eingang finden. Das aktuelle FONO FORUM widmet ihm ein Porträt. Und unser Archiv erlaubt spannende Rückblicke.

Er wurde nie in Donaueschingen gespielt, erkannte bereits mit 20, dass die Zwölftonmusik drohte, ihn der Poesie zu enteignen und findet unter seinen Opern Troades noch wichtiger als Lear. Das sind nur einige der Aufzeichnungen, die im aktuellen FONO FORUM (3/2016) nachzulesen sind, das dem großen Komponisten Aribert Reimann ein Porträt widmet und etwas sehr Erfreuliches preisgibt: Reimann arbeitet an einer neuen Oper.

Blicken wird zurück: 1969 war Reimann Anfang 30 und er war schon "wer", nicht nur in der Szene, sondern darüber hinaus. 1963, der unstillbar neugierige Dietrich Fischer-Dieskau hatte ein paar Lieder von Reimann mit diesem selber am Klavier eingesungen, gab es erste "Aha" in der Musikwelt. Da war einer, der war neu und doch ganz bei der Singstimme, das eben ein Instrument ist wie kein anderes.

Ekkehart Kroher widmete Reimann im FONO FORUM 02/1969 in der Reihe "Profile der Neuen Musik" eine Würdigung, die über den unten stehenden Link zu erreichen ist. Abonneten lesen diesen Text so wie alles, was in unserem Archiv steht, kostenfrei, für alle anderen Nutzer gibt es eine niedrige "Paywall", die ab 99 Cent locker überwunden werden kann.

 

https://www.fonoforum.de/archiv/archiv/artikel/1969/2/aribert-reimann/

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