Foto: Dan Hannen

ANDREAS N. TARKMANN

Ein Gespräch über die Kunst des Arrangierens und die Freude am Komponieren für Kinder

Anna Netrebko, Plácido Domingo, Jonas Kaufmann und Klaus Florian Vogt, Albrecht Mayer, Sabine Meyer, Martin Fröst und die Blechbläser der Berliner Philharmoniker – sie alle haben Werke von Andreas N. Tarkmann im Repertoire und auf CD aufgenommen. Der gebürtige Hannoveraner ist einer der gefragtesten Arrangeure der Klassikwelt – und einer der erfolgreichsten Komponisten von Kinder- und Jugendstücken. Der 64-Jährige wohnt am Rande der Stuttgarter Innenstadt, vom Fenster seines Arbeitszimmers, in dem er täglich vor einer Klaviatur und zwei großen Bildschirmen sitzt, seiner „Erfindungsmaschine“, geht der Blick hinab in den Talkessel.

Herr Tarkmann, vorweg zur Klärung: Gibt es einen Unterschied zwischen Bearbeiten und Arrangieren?
Früher hat man Arrangieren eher als Einrichten vor allem in der U-Musik gesehen, Bearbeiten galt für einen größeren operativen Eingriff. Inzwischen meint beides das gleiche, und als Berufsbezeichnung hat sich Arrangeur durchgesetzt.

Den gesamten Artikel lesen Sie in der FONO FORUM Ausgabe 12/2020.

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