Deutsche Oper am Rhein, das Haus in Düsseldorf. Bild: Jens Wegener
Deutsche Oper am Rhein, das Haus in Düsseldorf. Bild: Jens Wegener

Abstand, Maske - aber es wird wieder gespielt!

An der Deutschen Oper am Rhein hat der Vorverkauf für rund 60 Vorstellungen im September und Oktober begonnen.

„Wir freuen uns, dass wir endlich wieder spielen dürfen“, sagt Generalintendant Christoph Meyer. „Ich bin mir sicher, dass sich die Lust auf unser neu entwickeltes Programm, unsere künstlerische Neugier und die im ganzen Haus spürbare Kreativität auf unser Publikum übertragen.“

Mit neun Premieren starten die Oper und das Ballett am Rhein Mitte September in die Saison: Unter dem Titel „A First Date“ stellt sich Ballettdirektor Demis Volpi mit dem neu formierten Ballett am Rhein im Opern­haus Düsseldorf vor. In drei inhaltlich eigenständigen Episoden tanzt die Compagnie Ausschnitte aus Volpis bisherigen Arbeiten und präsentiert dessen erste Miniatur-Uraufführungen mit dem Ballett am Rhein. Die drei Episoden von „A First Date“ haben vom 11. bis 13. September in Düsseldorf und schon eine Woche später, vom 18. bis 20. Sep­tem­ber, im Theater Duisburg Premiere. Mit „Comedian Harmonists in Concert“ lassen jeweils fünf Solisten aus dem Opernensemble die Musik des weltberühmten Ensembles aufleben. Der moderierte Konzertabend kommt am 11. Sep­tember in Duisburg und am 18. September in Düsseldorf auf die Bühne. Unmittelbar darauf folgt am 19. Sep­tem­ber im Opernhaus Düsseldorf die Premiere von Viktor Ullmanns Oper „Der Kaiser von Atlantis“.

Weil die Gesundheit der Besucher und aller Mitarbeiter oberste Priorität hat und die Deutsche Oper am Rhein weiterhin einen aktiven Beitrag zur Eindämmung des Corona-Virus leisten will, finden alle Vorstellun­gen nach Maßgabe der geltenden Schutz-und Hygienemaßnahmen statt. Damit der gebotene Abstand gewahrt wird, wurde die Platzkapazität reduziert: Im Opernhaus Düsseldorf stehen derzeit rund 460 Plätze, im Theater Duisburg rund 300 Plätze zur Verfügung. Paare, Familien und Freunde können nebenein­ander sitzen, andere Besucher*innen bleiben auf Abstand, und jede zweite Reihe ist gesperrt. In den Foyers ist eine Mund-Nase-Bedeckung erforderlich, die auf den Sitzplätzen abgenommen werden darf. Zu einem sicheren Kulturgenuss trägt der kontinuierliche Luftaustausch in den Zuschauersälen bei, der in beiden Häusern weit über den Mindestanfor­derungen liegt.

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